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Archive for the ‘Interna’ Category

Ich, trnd und das Fujitsu Amilo

November 16th, 2009

Ich gehöre ja zu den glücklichen 50, die im Rahmen eines trnd-Projektes ein brandneues 18 Zoll-Notebook von Fujitsu testen dürfen :-)

Das hat mich natürlich wahnsinnig gefreut und da ich auch ausführlich über das gute Stück bloggen werde, habe ich mir gedacht, es gibt doch nichts besseres und schlaueres, als hierfür ein eigenes Blog einzurichten.

Und hier ist es auch schon: http://trnd-fujitsu.posterous.com/

Dort werden alle Berichte, Fotos und was mir sonst noch so einfällt gesammelt und dort könnt ihr auch reichlich kommentieren, denn am Ende des Projekts in 8 Wochen wird das gute Stück unter allen Kommentatoren verlost :-)

Also viel Spaß beim Lesen und viel Glück beim Gewinnen.

Interna, Mac, trnd , , ,

…meine fototasche

June 3rd, 2009

Mit dem heutigen Tag vermelde ich die – vorläufige – Komplettierung meiner Fototasche. Und das sieht so aus:

Die Tasche selbst ist ein Crumpler Tallee, den ich mal günstig bei Saturn erstanden habe. Zwar ist die Farbe – Schokobraun – nicht der Knaller, aber es geht erstaunlich viel rein. Nämlich:

  • ein Canon EOS 1N Ds-Body
    analog und was für den ambitionierten Fotografen. Nicht so ganz praktisch, weil man die Filme entwickeln muss aber die Schärfe und allein schon das Geräusch, wenn die Mechanik auslöst, entschädigt für alles. Auch nach Jahren noch ein absolutes Profigerät und eine Traumkamera.
  • ein Canon EOS 1000D-Body
    Klein, digital und die ideale Ergänzung zur großen analogen EOS. Für das Foto zwischendurch. Im Vergleich quasi gewichtsfrei und mit 10 Megapixeln für alle Alltagsaufgaben gerüstet.
  • ein Canon EF-S 18-55mm 3.5-5.6
    Das berühmte Kit-Objektiv der digitalen EOS-Serie. Nichts besonderes, aber immerhin hat man so einen brauchbaren Weitwinkel und ein Normalobjektiv bei vertretbaren Blendenwerten.
  • ein Canon EF 28-135 IS USM 3.5-5.6
    Das grandiose Allround-Objektiv für beide Kameras. Kleines Tele auf der Digitalen dank der Brennweitenverlängerung und mit der integrierten Bildstabilisierung im Objektiv kann man auch mal eine ganze Blende rausholen, wenn mal nicht genug Licht da ist.
  • ein Canon Speedlight 420EX
    nicht das neueste Speedlight, aber immerhin ein Original. Gekauft für die Analoge kann es natürlich kein E-TTL II, also könnte es sein, dass da mal ein neues gekauft werden wird. Irgendwann. Fürs erste reichts und die Digitale hat ja auch eine Art Blitz eingebaut ;-)
  • Zubehör
    Immerhin hat man in der Tasche neben den beiden Bodies, den beiden Objektiven und dem Blitz noch Platz für: eine 78mm-Gegenlichtblende (für das 28-135mm-Objektiv), eine Canon IXUS 40 (wenns mal schnell und unauffällig sein muss), Ersatzakkus, Ladegeräte für beide Akkus, USB-Kabel und Kartenleser. Achja, und ein paar Ersatz-SD-Karten sind da auch noch irgendwo.

Wie man sieht, bin ich so mit einer vergleichsweisen kleinen – aber sauschweren – Tasche für alle fotografischen Eventualitäten gerüstet.

Aber bevor ich mir was neues kaufe, brauche ich wohl erstmal eine größere Tasche. Die hier ist definitiv voll ;-)

Gegenfrage: Was habt ihr so zu bieten?

Interna

…organisation, gtd und überhaupt

February 16th, 2009

Ich habe mal darüber nachgedacht, wie ich meine ganzen Aktivitäten so sortiere, nachdem ich es endlich geschafft habe, mich dank diverser Tools zu organisieren. Und vielleicht kann mir der eine oder andere von euch ja sogar einen guten Tipp geben, der für ihn oder sie funktioniert. Ich bin ja gerne bereit, neue Dinge hinzuzulernen und auszuprobieren.

eMails:

Schon aus Prinzip mit OS X Mail. Dort werden alle meine Mailaccounts abgefragt und dank diverser Filterregeln automatisiert in verschiedene Ordner sortiert, farbcodiert und geflaggt. Das hilft mir tatsächlich den Überblick zu behalten, da ich so auf einen Blick beispielsweise Mails von meinem Firmenaccount von anderen Mails unterscheiden kann. Auch hilft mir DockStar, welches mir je nach Mail unterschiedliche Farbcodierungen anzeigt und so das normale “ungelesene Mails”-Sternchen auf insgesamt 5 Anzeigen erweitert. Unterwegs lese ich auf meinem iPhone nur die drei wichtigsten Accounts mit.

Kalender:

Auch hier nutze ich die mitgelieferten Programme, also iCal. Ich habe verschiedene Kalender für verschiedene Aufgaben angelegt, zum Beispiel auch einen Kalender, welcher zeitgesteuert Skripte ausführt. Zum Beispiel die Datensicherung meiner Bachelorthesisdaten auf meiner Dropbox alle zwei Tage, was mir tatsächlich schon einmal den Kopf gerettet hat. Logischerweise werden die Kalender auch alle mit dem iPhone synchronisiert.

Bookmarks:

Das lokale Ablegen von Bookmarks habe ich mir schon lange abgewöhnt. Nachdem allerdings mein delicious-Account auf über 800 Bookmarks angeschwollen ist, die alle auch nicht besonders sinnvoll verschlagwortet waren, habe ich einen zweiten Account angelegt, den ich immer dann ein wenig sortiere, wenn ich die Zeit dazu finde. Dieser Account ist noch nicht öffentlich zugänglich, aber über kurz oder lang werde ich auf diesen Account wechseln und den alten Account löschen. Mittlerweile bespiele ich diese beiden Accounts parallel über Mento, wo meine Bookmarks also auch gespeichert werden. Dank Bookmarks kann ich auch über das iPhone auf meine Bookmarks zugreifen.

RSS:

Die meisten meiner Informationen beziehe ich nicht über Webseiten sondern über Feeds. Diese lese ich mit NetNewsWire, wo ich diverse Ordner und Unterordner angelegt habe. Mein NewsGator-Account wird mit dem iPhone synchronisiert, so dass ich auch unterwegs meine Feeds lesen kann, wenn ich möchte.

ToDos:

Meine ToDos waren lange Zeit mein größtes Problem. Aufgaben in iCal waren nicht das Wahre, ein einfaches Notieren per Notizzettel auch nicht. Jetzt habe ich mit ToodleDo und der passenden iPhone-Applikation eine gute Möglichkeit gefunden, mich zu organisieren. Aufgaben werden automatisch nach Priorität sortiert und da ich mir die Webseite dank Fluid in eine Applikation verwandelt habe, kann ich jederzeit neue Aufgaben hinzufügen, ohne die Webseite im Browser halten zu müssen.

Notizen:

Ich sage nur Evernote. Evernote ist für mich die absolute Notiz-Killerapplikation. Dank Integration ins System, ins Web und aufs iPhone kann ich nun überall schnelle Notizen aufnehmen und überall darauf zugreifen.

Sollte ich das eine oder andere vergessen haben, zögert nicht, mich per Kommentarfunktion zu fragen – oder natürlich um Tipps und Tricks loszuwerden, die mir entgangen sein sollten.

Interna , ,

…gedächtnisleistungen

February 11th, 2009

Da war ich doch gestern des nächtens hochüberrascht von der Leistung der schwammigen Masse zwischen meinen Ohren. Folgendes ist passiert:

Irgendwie ist es mir zu einer lieben Gewohnheit geworden, abends zum Einschlafen mittels iPhone und meinem wunderbar praktischen iPhone-Dock-Lautsprecher-Wecker-Ding das eine oder andere Hörspiel zu hören. 

TKKG.

Keine Diskussionen jetzt. Ich mag auch Die Drei ???.

Auf jeden Fall hatte ich dann eine Folge im Ohr, die ich mehr oder weniger auswendig mitsprechen konnte. Das kam mir komisch vor, da ich sie nicht vorher gehört hatte, weil sich dank ein paar intelligenter Wiedergabelisten nur ungehörte Folgen auf dem Telefon befinden. Was war also?

Ich bin aus früheren Zeiten tatsächlich noch Besitzer zweier TKKG-Kassetten (ich gebe zu ich bin spät zum Hörspiel gekommen. Ich hatte auch nur eine Knight Rider-Kassette und Zurück in die Zukunft 1-3. Mehr nicht.) und tatsächlich handelte es sich um eine der Folgen, die ich auch auf Kassette besitze. Aber mindestens schon seit 17 Jahren – mal grob geschätzt jetzt – nicht mehr gehört habe. Aber offensichtlich ist da subfontanell irgendetwas hängengeblieben. Und da war ich doch mal wieder erstaunt, wieviel Mist sich so ein Hirn merken kann.

Und warum sich das Hirn nicht merkt, dass ich über Dachschrägen verfüge und ich mir daher gerne mal den Kopf stoße, das ist eine ganz andere Frage.

Interna

…krankheitspause

February 10th, 2009

Da ist man mal ein paar Tage krank und schon läuft das schöne kleine Blog aus dem Ruder. 

Keiner besucht es, außer die Spammer und die hinterlassen Spuren – zwar nur im Akismet, aber immerhin.

Ich hätte es ja nicht gedacht, aber es hat mich erwischt. Letzte Woche in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag. Irgendeine bakterielle Infektion, die mich für zwei Tage sowas von erledigt hat, wie ich es eigentlich noch nie erlebt habe. 20 Stunden Schlaf am Tag und in den restlichen 4 Stunden das Gefühl, als wenn ein sehr dicker Mensch auf einem genächtigt hat. Meine Güte. Mir tat tatsächlich ziemlich genau jedes verfügbare Gelenk weh – und ein paar gelenkfreie Stellen auch noch. Nach 5 Tagen Antibiotikum geht es mir mittlerweile vergleichsweise wieder gut, obwohl ich mich immer noch schlapp und angeschlagen fühle. Außerdem verfüge ich jetzt über einen Husten, der jeden Hafenarbeiter neidisch werden lässt. Tolle Sache, vielleicht kann ich das ja mal gewinnbringend einsetzen. Synchronhusten ist ja vielleicht the next big thing.

Nichtsdestotrotz hat es mich aber durchaus nicht alleine dahin gerafft und die Firma verfügt momentan über einen historischen Krankenhöchststand, so dass ich mich tagsüber streckenweise schon ein wenig alleine fühle. Aber immerhin kann man so die reichlich vorhandene Musik angenehm laut machen.

Und dabei wieder eindgültig gesunden. Rock on ;-)

Interna

…relevante medien

February 2nd, 2009

Heute kam für mich die Frage auf, welche Medien welche Relevanz für welche Zielgruppe haben. Daran angeknüpft natürlich auch die Frage, welche Medien je nach Zielgruppe eine höhere oder geringere Glaubwürdigkeit oder Reputation geniessen.

Diese Frage treibt mich natürlich eigentlich schon länger um, schliesslich handelt es sich für mich bei Medien und Mediennutzung nicht nur um eine berufliche sondern auch um eine Berufungssache (Auch etwas worüber ich mal bloggen könnte und sollte. Ich mache eine Aktennotiz.)

Ich für meinen Teil glaube ja folgendes und würde mich freuen – auch wenn ich diese unsäglichen Bogstöckchen hasse – wenn zumindestens in den Kommentaren zu diesem Eintrag ein paar meiner noch recht wenigen Leser ihre Meinung zu dem Thema kundtun würden:

Die klassischen Medien wie Fernsehen, Radio und Zeitungen haben für mich persönlich weitgehend ausgedient. 

90% des Fernsehprogramms sind eine zumindestens konzeptionelle, gerne auch mal intellektuelle und auch optische Beleidigung. 

Radio findet für mich im wesentlichen als Berieselung während der Autofahrten statt, hat aber hier eine gewisse Unantastbarkeit aufgrund der Unmittelbarkeit der Information – zumindestens bis es Verkehrsmeldungen als RSS-Feed gibt und Autoradios (oder ähnliche Geräte) die was damit anfangen können.

Zeitungen haben für mich allenfalls nostalgischen Reiz. Da ich meine Informationen zum aktuellen Weltgeschehen im Halbstundentakt über diverse RSS-Feeds beziehe, ist das abendliche Lesen der Zeitung für mich eher ein ritueller denn ein informativer Akt – wenn auch einer, den ich nicht unbedingt missen möchte. Ich denke, das verhält sich so ähnlich wie die alte mottenzerfressene Kuscheldecke, die zwar nichts mehr hergibt, aber dennoch nicht hergegeben werden möchte.

Ich für meinen Teil nähre meine Informationsbedürfnisse also im Wesentlichen online – seien es nun Weblogs, RSS-Feeds von Nachrichtenportalen, Microblogs wie Twitter oder was auch immer. Das sind die Kanäle über die ich mich ausreichend und vor allem umfassend informiert fühle.

Und damit gebe ich diese Frage auch schon an euch alle weiter und hoffe, dass ich ein paar interessante Antworten und vielleicht neue Einblicke bekomme.

Interna, Kommunikation, Medien ,

…ordnung ist das halbe leben

January 16th, 2009

Das kriegt das Kind ja schon seit Jahrmillionen von seinen Erzeugern und Erziehungsberechtigten eingeimpft. Ich würde wetten, dass es auch schon im ausklingenden Pleistozän hieß: Sieh zu, dass du deine Höhle aufräumst, sonst kannst du was erleben.

Und ich merke an mir selbst, dass diese jahrelange Sozialisation an mir weitgehend abgeperlt ist. Zumindestens was mein analoges Leben angeht. Einmal im halben Jahr – grob geschätzt – raffe ich mich auf, um Rechnungen, Briefe meiner Bank, Kontoauszüge und was sonst noch so anfällt mal aufzumachen und eventuell einer würdevollen Endlagerung zuzuführen. Wahlweise im Aktenordner oder im Papierkorb. Umso erstaunlicher eigentlich, dass ich mich jemals zu der Anschaffung von Aktenordnern – wir sprechen hier tatsächlich von einem Plural – habe hinreissen lassen.

Aber das ist irgendwie ein Tick von mir. Ich kann aus keiner Kaufhausabteilung für Bürobedarf gehen, ohne nicht wenigstens einen Kugelschreiber oder einen Notizblock gekauft zu haben. Da kommt dann doch was zusammen.

Umso überraschender ist es eigentlich, dass ich im digitalen Leben relativ peinliche Ordnung halte. Ich nenne ausgefeilte Ordnerstrukturen, Backuppläne und ein ganzes Arrangement an automatisch ablaufenden Filterregeln für mein Mailprogramm mein Eigen. Auch die Verwaltung von mehreren Kalendern mit iCal fällt mir alles andere als schwer.

Ich frage mich tatsächlich, woran das liegen mag. Und wenn ich den wachsenden Stapel Zeitschriften hinter mir so begutachte, stelle ich fest, dass das halbe Jahr sich offenbar seinem Ende zuneigt.

Scheint also, als wenn die Zeit nach den Klausuren sich immer weiter mit unglaublich sinnvollen Tätigkeiten anfüllt.

Interna ,

…analogscheisse ;-)

January 15th, 2009

Ich habe mir einen Drucker gekauft. Nichts besonderes an sich, ein kleiner Epson Tintenspucker für 50 Euro. Aber das Ganze korrelierte sehr hübsch mit dem Ausfall meines Rechners, so dass ich ihn heute erst ausprobieren konnte.

Sehr schön soweit.

Und jetzt kann ich endlich wieder auch zuhause irgendwelchen Unikrempel oder Privates ausdrucken, ohne dafür in die Firma oder an die FH stiefeln zu müssen. 

Und nicht zuletzt sieht der Schreibtisch so ein wenig professioneller aus, jetzt mit Scanner, Zweitmonitor, Grafiktablett und Drucker.

Interna ,

…microblogging and blogging

January 7th, 2009

Ich frage mich, warum und weshalb ich seinerzeit das Bloggen aufgehört hatte und stattdessen ersatzweise Microbloggingdienste genutzt habe. Und vor allem – warum fange ich jetzt wieder mit dem Bloggen an? Und das vollkommen unüberraschende und nachvollziehbare Ergebnis ist:

Ich bin eine Attention-Whore.

Es klingt ja schlimmer, als es eigentlich ist. Denn ich glaube, in der Beziehung sind fast alle Blogger gleich. Als ich 2006 mit meinem ersten Blog gestartet bin, hatte ich zunächst mal keinen Plan, worüber ich schreiben sollte. Daher blieben längere Posts fast vollständig aus, das meiste beschränkte sich wirklich auf eher microblogartige (ein schönes Adjektiv, wie ich finde – obwohl microblogeske noch schöner ist) Einträge. Außerdem fehlte das für das Florieren und Gedeihen eines Weblogs wichtige Feedback anderer Nutzer. Ich war einfach nicht bekannt oder wichtig genug, um von genug anderen Bloggern wahrgenommen zu werden.

Also habe ich mich mit verschiedenen Möglichkeiten des Microbloggings befasst. Ich hatte ein tumblelog, was aber aus ähnlichen Gründen wie das Blog zum Scheitern verurteilt war.

Meine bevorzugte Methode, mich der Welt kundzutun, wurde schliesslich Twitter. Mit einer mittlerweile beachtlichen Anzahl von Followern, die ich auch teilweise schon persönlich kennenlernen durfte – was sich in diesem Jahr hoffentlich noch ausweiten wird – bietet mir Twitter genau das, was ich beim Bloggen vermisst habe. Das Feedback. Den Dialog. Den Austausch.

Und vor diesem Hintergrund habe ich mich schlussendlich auch zum Jahreswechsel wieder zum Bloggen entschlossen. Ich merke, dass das Bedürfnis, mich gelegentlich auch in mehr als 140 Zeichen zu äußern in mir gewachsen ist. Und ich habe die Hoffnung, dass mein neues Blog auch mehr Aufmerksamkeit auf sich ziehen könnte, als mein altes Blog das jemals geschafft hat.

Ich bin also sehr gespannt, wie es sich entwickeln wird. 

Nichtsdestotrotz wird Twitter nach wie vor mein bevorzugter Kommunikationskanal in die digitale Welt bleiben. Diese Unmittelbarkeit und Schnelligkeit der Kommunikation bietet einen nicht endenden Reiz für mich. Deswegen sage ich auch immer wieder aufs Neue:

Twitter ist das schnellste Forum der Welt. Oder der langsamste Chat.

Dieser Satz bringt es meines Erachtens perfekt auf den Punkt. Man kann sich über Belanglosigkeiten genau so gut austauschen wie über mögliche fachliche Fragen und Probleme. Beides habe ich schon oft genug erlebt und für gut befunden. 

Deswegen werde ich jetzt auch intensiv daran arbeiten, meine digitale Aura auch im Blogbereich wieder ein wenig zu vergrößern – hoffentlich mit eurer Hilfe und eurer Beteiligung.

Interna ,

…first entry

January 6th, 2009

So kann es gehen. Nach einem guten Jahr Bloggerabstinenz hat es mich pünktlich zum Jahreswechsel doch wieder gepackt. Unter neuem URL und mit hoffentlich größerer Leserschaft wage ich hier den Neuanfang – nachdem ich mich hauptsächlich im Microblogging-Bereich rumgetrieben habe, fühle ich mich jetzt wieder nach mehr als 140 Zeichen pro Nachricht.

Naja, zumindestens manchmal.

Ich bin schon sehr gespannt, aber ich denke, dass ich genug zu erzählen haben werde. 2009 wird ein vor allem anstrengendes Jahr aber auch voller Herausforderungen sein. 

Zunächst einmal werde ich mein Studium beenden. Momentan schreibe ich an meiner Bachelorarbeit im Fach Mediendesign an der Rheinischen Fachhochschule in Köln.  Wenn das vollbracht ist, steht aller Vorraussicht nach ein Umzug bevor – wobei sich das Ziel noch nicht herauskristallisiert hat. Das entscheide ich im Übrigen auch nicht alleine.

Außerdem bietet das Jahr schon jetzt einige interessante Konferenzen und Barcamps. Hier sind im Moment vor allem das designcamp 2009 in Köln im Januar und die re:publica 2009 in Berlin im April zu nennen. Auf beide Veranstaltungen bin ich schon sehr gespannt, zum einen weil es mein erstes Barcamp werden wird und ich freue mich auch, nach 5 langen Jahren mal wieder in Berlin zu sein. Mein letzter Berlinaufenthalt ist mir in guter Erinnerung, weil ich dort das letzte Mal mit D-Mark bezahlt habe. Meine letzten 15 Mark und ein paar Pfennige habe ich heute noch.

Ansonsten bin ich mindestens genauso gespannt wie meine hoffentlich bald zahlreiche Leserschaft, was hier so passieren wird.

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