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Archive for January, 2009

…kommunikation

January 29th, 2009

Mal von der Warte eines angehenden Mediendesigners aus betrachtet und auch noch mit der Nachwirkung meines ersten Barcamps…was ist es eigentlich, dass uns als professionelle Gestalter einzigartig macht? Was bringt unsere Auftraggeber und Arbeitgeber dazu, zu sagen Jawohl, den wollen wir haben.

Erschwerend hat sich in diese Reihe auch noch ein Gespräch mit meiner Freundin eingereiht. 

Dieses alles hat mich zu folgendem Ergebnis gebracht – das einzige Kapital, welches uns zur Verfügung steht und in meinen Augen das überhaupt wertvollste Gut in unserer heutigen Gesellschaftsstruktur ist die Kommunikation. Nicht nur die Kommunikation zwischen Menschen, sondern auch die Kommunikation zwischen Mensch und Ding, sei es eine Webseite, ein Buch, eine Zeitung oder Zeitschrift, ein Fernseh- oder Radioprogramm oder ein beliebiger anderer Kommunikationskanal.

Natürlich ist Fachwissen nach wie vor wichtig, keine Frage. Aber: Alle Hard Skills kann ich mir mit mehr oder weniger Mühe aneignen. Wissen in Layout- und Satzprogrammen, eine Programmiersprache oder vergleichbares lässt sich mit mehr oder weniger Aufwand (ich behaupte mal, dass die korrekte Anwendung eines deviantart-Pinsels weniger Fachwissen erfordert als eine AS3-Anwendung) erlernen und zunehmend besser anwenden. 

Was wirklich entscheidend ist, ist das, was landläufig unter dem Begriff Soft Skills durch unsere Köpfe geistert. Also das, was den Menschen neben seiner Fachkompetenz ausmacht – jeder freut sich, wenn der Programmierer auch ohne Unterstützung seiner Vorderextrimitäten aufrecht gehen kann und nicht bei geschäftlichen Meetings von Fliegen umschwärmt wird oder Sätze gerne mit Naklarmann beginnt.

Und ich glaube, gute und richtige Kommunikation kann man nur sehr schwer lernen. Logischerweise ist es weniger ein Problem, sich gesellschaftlichen Konventionen zu beugen, das tun wir mehr oder weniger ja alle. Das wirklich schwierige und die ständige Herausforderung, gerade in unserer Branche, aber auch in jeder anderen Branche besteht in der Kundenansprache, der daraus folgenden Kundengewinnung und schliesslich der langfristigen Kundenbindung. Und dieser Vorgang erfordert ein gehöriges Maß an kommunikativem Feingefühl.

Deswegen neige ich mittlerweile auch dazu, zu sagen Ich mache was mit Kommunikation. Mit Medien kann jeder was machen, jeder kann Pixel schubsen und Vektoren durch die Gegend schieben, jeder kann eine hochwertige digitale Fotoausrüstung kaufen und mit ein wenig Zeit auch passable Fotos hinbekommen. Aber gute und ehrliche Kommunikation für sich selbst und für seine Kunden planen und durchführen, das ist eine der schwierigen Aufgaben, die der Neffe des Geschäftsführers meistens nur sehr unzulänglich lösen kann.

Und Kommunikation muss glaubwürdig sein. Natürlich schauen Personalchefs mittlerweile bei den einschlägig bekannten Social Networks nach, natürlich googlen sie unsere Namen. Aber was ist schlimm daran, wenn ich als Kommunikationsprofi ein Profil im StudiVZ oder bei Facebook habe, ein selbstgeschriebenes Weblog, einen Account bei Youtube oder einen Twitter-Account. Das zeigt doch nur, dass ich in der Lage bin, diese Technologien zu beherrschen – vorausgesetzt natürlich, diese Seiten zeichnen ein realistisches Bild von mir und beschränken mich nicht auf einige wenige Aspekte meiner Person. Aber das sollte zu bewerkstelligen sein. Unrealistischer erscheint es mir, wenn ein Bewerber um einen kommunikatiiven Posten oder einen Kommunikationsauftrag im sozialen Netz faktisch nicht stattfindet.

Also verbleibe ich an dieser Stelle mit einem Appell um mehr Kommunikation – ein Appell übrigens, den ich seit mittlerweile über 5 Semestern an meine Kommilitonen richte, zugegebenermaßen mit mäßigem Erfolg. Und das halte ich für den größtmöglichen Fehler, den ein angehender Medienschaffender machen kann.

Denn Kommunikation schafft mir nicht nur eine gewisse Glaubwürdigkeit und Reputation, sondern vor allem ein Netzwerk. Und wenn ich als Einzelperson in ein gut funktionierendes Netzwerk mit anderen “Gleichgesinnten” eingebunden bin, kann mir rein von der kommunikativen Seite her gesehen, nichts großartiges mehr passieren.

Also bleibt mir nur der Appell: kommuniziert, wo es geht. Meldet euch – vernünftige Imagepflege vorausgesetzt – in sozialen Netzwerken und Diensten an. Nutzt moderne Kommunikationsmittel. Lasst euch sehen. Geht auf Kongresse, Barcamps, pl0gbars, Webmontage und was euch sonst noch so einfällt.

Aber tut es vor allem erst mal.

Kommunikation, Studium

…mein erstes barcamp (zweiter tag #dcc09 und nachlese)

January 25th, 2009

Mit dem heutigen Tage ging das erste designcamp cologne zu Ende. Und ich muss sagen, dass es mir Lust auf mehr gemacht hat, wie man ja so sagt. Nach meiner letzten Session könnte ich genauso gut sagen – das schmeckt nach mehr, aber dazu später.

Den ersten Tag habe ich ja wie bereits erwähnt mit @kopfbunt und @asphar verbracht, besser gesagt mit deren durchweg interessanten und gut gemachten Sessions, aus denen ich viel mitgenommen habe.

Der heutige Tag hat ein wenig später begonnen, auch wenn es bei mir nicht an der Barcamp-Party gelegen hat, die gestern abend stieg, sondern an einer anderen Party, für die ich mich vorher schon angekündigt hatte. Somit kam ich pünktlich zum Mittagessen an und traf direkt auf @kehrseite, @mika73 und @moeffju, die gestern noch auf der MBC in Hamburg waren.

Die erste Session, an der ich teilgenommen habe, war auch wieder von André (@asphar), der zunächst eine einstündige offene Fragerunde zu Photoshop gehalten hat und danach eine Methode zum Freistellen von Haaren demonstriert hat. Zwar war die Methode mir schon größtenteils bekannt, aber die Idee mit Dodge&Burn war mir neu und macht auch sehr viel Sinn, so dass ich sie auf jeden Fall übernehmen werde. Übrigens ein lustiges Detail, dass André mich zunächst für @dotdean gehalten hat…er und ich hatten nur zur gleichen Zeit das gleiche Hardwareproblem, mehr aber auch nicht ;-)

Die zweite Session und gleichzeitig auch die letzte des dcc wurde gehalten von Torsten Schöneich, der Gründer von Törtchen Törtchen, meinem erklärten Lieblingspatissier in Köln und überhaupt in der ganzen Welt. Achtung, schwerste Suchtgefahr. Sagt nicht, ich hätte euch nicht gewarnt. In einem unglaublich ansprechenden (visuell) und leckeren (mitgebrachte Pralinen aus eigener Herstellung) Vortrag habe ich viele interessante Dinge über die Herstellung und Verarbeitung von Schokolade erfahren. Und ich bin nachhaltig beeindruckt von der Liebe und der Passion mit der Torsten als Quereinsteiger sein Unternehmen führt, trotz aller Widrigkeiten, die später in der Diskussionsrunde geschildert wurden. Vielen Dank nochmal für dieses persönliche Highlight des ganzen Camps.

Und zu guter Letzt auch noch mal an dieser Stelle mein ausdrückliches Kompliment für Organisation, Ablauf, Teilnehmer, Sponsoren  und Vortragende des Camps. Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht und ich es wird garantiert nicht mein letztes Barcamp gewesen sein.

barcamp ,

…designcamp cologne tag 1 – photoshop mit @asphar

January 24th, 2009

Meine zweite Session auf dem designcamp cologne 2009 ist eine Photoshop-Session von André M. Hünseler oder auch Asphar.

Wir bekommen auf einem recht dunklen Beamer ein paar Techniken, wie sich ein Bild illustrativ nachbearbeiten lässt, demonstriert. Dunkler Beamer passt in diesem Fall tatsächlich recht gut, handelt es sich doch um ein Gothic-Motiv ;-)

Damit auch alle eine Vorstellung davon bekommen, was wir hier so tun, gibt es hier den Link zu dem vorproduzierten Videotutorial von André.

barcamp ,

…designcamp cologne 2009 tag 1 (ein fortsetzungsroman)

January 24th, 2009

Gerade im Augenblick habe ich meine ersten Session auf meinem ersten Barcamp erfolgreich hiner mich gebracht. Es war auch gar nicht weiter schwierig, ich habe einfach nur zuhören und geniessen müssen.

Malte Christensen von kopfbunt.de hat in einem wunderbar gestalteten Vortrag über die Etablierung als Designer geredet. Die daraufhin entstandene Diskussion hat für mich als Angestellten erwartungsgemäß nicht die Relevanz gehabt, die sie als Freelancer gehabt hätte – aber wer weiß, für wann es mal gut ist. Jedenfalls gab es einige interessante Einblicke.

Jetzt werde ich mich erstmal dem Mittagessen widmen, nachdem ich schon den einen oder anderen Kaffee getrunken habe und melde mich später von gleicher Stelle wieder.

barcamp ,

…semesterende

January 17th, 2009

Mit dem heutigen Tag ist für mich das fünfte Semester abgeschlossen. Damit befinde ich mich – vorrausgesetzt, dass ich alle Klausuren bestanden habe – nun endgültig auf der Zielgeraden auf dem Weg zum Bachelor of Arts.

Und im Rückblick muss ich sagen, dass dieses fünfte Semester wirklich knüppelhart war. Gespickt mit Theorie und ohne große praktische Arbeiten war es vollkommen anders als die vier vorhergehenden Semester. 

Die kommende vorlesungsfreie Zeit steht hingegen ganz im Zeichen der Bachelorthesis. Das bedeutet zuerst mal lesen, lesen und lesen. Diverse Bücher und Fachartikel, vornehmlich auf Englisch, wollen gelesen, ausgewertet und interpretiert werden. Das ist mein Plan für die nächsten Wochen, denn nur mit einer guten und soliden Grundlage lässt sich auch eine gute Arbeit schreiben.

Aber lange Rede kurzer Sinn: Heute abend steht erstmal eine kleine Reset-Party im Kreise der Kommilitonen an. Deswegen geh ich jetzt auch mal duschen ;-)

Bachelorthesis, Studium , , ,

…ordnung ist das halbe leben

January 16th, 2009

Das kriegt das Kind ja schon seit Jahrmillionen von seinen Erzeugern und Erziehungsberechtigten eingeimpft. Ich würde wetten, dass es auch schon im ausklingenden Pleistozän hieß: Sieh zu, dass du deine Höhle aufräumst, sonst kannst du was erleben.

Und ich merke an mir selbst, dass diese jahrelange Sozialisation an mir weitgehend abgeperlt ist. Zumindestens was mein analoges Leben angeht. Einmal im halben Jahr – grob geschätzt – raffe ich mich auf, um Rechnungen, Briefe meiner Bank, Kontoauszüge und was sonst noch so anfällt mal aufzumachen und eventuell einer würdevollen Endlagerung zuzuführen. Wahlweise im Aktenordner oder im Papierkorb. Umso erstaunlicher eigentlich, dass ich mich jemals zu der Anschaffung von Aktenordnern – wir sprechen hier tatsächlich von einem Plural – habe hinreissen lassen.

Aber das ist irgendwie ein Tick von mir. Ich kann aus keiner Kaufhausabteilung für Bürobedarf gehen, ohne nicht wenigstens einen Kugelschreiber oder einen Notizblock gekauft zu haben. Da kommt dann doch was zusammen.

Umso überraschender ist es eigentlich, dass ich im digitalen Leben relativ peinliche Ordnung halte. Ich nenne ausgefeilte Ordnerstrukturen, Backuppläne und ein ganzes Arrangement an automatisch ablaufenden Filterregeln für mein Mailprogramm mein Eigen. Auch die Verwaltung von mehreren Kalendern mit iCal fällt mir alles andere als schwer.

Ich frage mich tatsächlich, woran das liegen mag. Und wenn ich den wachsenden Stapel Zeitschriften hinter mir so begutachte, stelle ich fest, dass das halbe Jahr sich offenbar seinem Ende zuneigt.

Scheint also, als wenn die Zeit nach den Klausuren sich immer weiter mit unglaublich sinnvollen Tätigkeiten anfüllt.

Interna ,

…designcamp 09 teil 1 (vorberichte)

January 16th, 2009

Um mich mal so langsam von den Strapazen des Uni-Alltags zu entfernen, freue ich mich einfach schonmal auf das designcampcologne, das kommende Woche im Rahmen der imm cologne stattfinden wird. 

Das wird also nicht nur mein erstes Barcamp werden, sondern auch das erste Barcamp mit spezifischer Ausrichtung auf das große Thema Design – zumindestens in Europa.

Wie es das Barcamp-Konzept so verlangt, muss natürlich jeder Teilnehmer sich aktiv am Gelingen beteiligen. Da liegt es natürlich nahe, sich um die Organisation eines Vortrags zu bemühen. Das werde ich dann im Laufe der nächsten Woche in Angriff nehmen. 

Aber natürlich nicht alleine, sondern ich habe es tatsächlich geschafft, zwei meiner Mitstudenten ebenfalls von der Teilnahme zu überzeugen. Also werden wir wohl etwas gemeinschaftliches machen…wobei das den momentanen Planungsstand schon in all seiner Umfänglichkeit beschreibt.

Wir haben also noch ziemlich genau 7 Tage Zeit. Aber unter Druck entstehen ja bekanntermaßen die tollsten Dinge.

Studium, barcamp ,

…analogscheisse ;-)

January 15th, 2009

Ich habe mir einen Drucker gekauft. Nichts besonderes an sich, ein kleiner Epson Tintenspucker für 50 Euro. Aber das Ganze korrelierte sehr hübsch mit dem Ausfall meines Rechners, so dass ich ihn heute erst ausprobieren konnte.

Sehr schön soweit.

Und jetzt kann ich endlich wieder auch zuhause irgendwelchen Unikrempel oder Privates ausdrucken, ohne dafür in die Firma oder an die FH stiefeln zu müssen. 

Und nicht zuletzt sieht der Schreibtisch so ein wenig professioneller aus, jetzt mit Scanner, Zweitmonitor, Grafiktablett und Drucker.

Interna ,

…macbook pro

January 15th, 2009

Nach einer Auszeit von einer knappen Woche habe ich heute mein MacBook Pro wieder aus der Reperatur geholt. Und ich bin vollauf zufrieden. Aber zunächst einmal – was ist passiert:

Am Freitag abend wollte ich nach einem Theaterbesuch noch ein wenig arbeiten. Doch nach dem Aufklappen des Schlafenden blieb der Bildschirm schwarz. Ich dachte zunächst, dass das Aufwachen aus dem Sleep-Modus irgendwie schief gegangen sein müsste und habe den Rechner neu gestartet.

Doch auch hier blieb der Screen schwarz, allerdings bemerkte ich, dass das System trotz alledem vollkommen normal bootete, was insofern beruhigend war, als dass das nicht auf einen kapitalen Festplattencrash oder ähnliches hindeutete. Also blieben nur Grafikkarte oder der Screen selber, der damit zum zweiten Mal den Dienst quittiert hätte. Also schnell einen Monitor angeschlossen, um auch dort nichts zu sehen.

Damit war für mich klar, dass die Grafikkarte sich verabschiedet haben muss.

Also unverrichteter Dinge ins Bett und am nächsten Morgen ein Telefonat mit Apple geführt. Dort wurde mir dann nach Zuteilung einer Vorgangsnummer mitgeteilt, dass es sich aller Vorraussicht nach um einen bekannten Serienfehler mit den NVIDIA GeForce 8600M GT handelt und somit mein Notebook für eine kostenlose Reperatur qualifiziert sei – vorbehaltlich einer Prüfung durch einen Service Provider.

Nachdem ich die ganze Angelegenheit in ihrer gesamten Dramatik dargestellt hatte – immerhin befinden sich auf dem Rechner sämtliche Daten, die meine Bachelorthesis betreffen – wurde mir ein Händler in Düsseldorf empfohlen, welcher schnelle Reperaturen bewerkstelligen sollte.

Also den Patienten eingepackt, nach Düsseldorf gefahren und dort wieder mittels Dramatisierung eine möglichst schnelle Reperatur zu erwirken. Und das mit vollem Erfolg.

Nach einem Anruf am dritten Werktag wurde mir mitgeteilt, dass das Ersatzteil bereits bestellt sei und vermutlich schon in der täglichen Lieferung enthalten sei, so dass ich das MacBook am folgenden Tag abholen könne.

Und genau so war es dann auch. Heute morgen kam der erlösende Anruf, dass mein Computer abholbereit sei.

An dieser Stelle also nochmal ein riesiges Lob an das Team bei Joseph Computer in Düsseldorf. Wärmste Empfehlung wenn es mal schnell gehen muss!

Bachelorthesis, Mac , ,

…prüfungswochen

January 7th, 2009

Wie kann man ein Jahr wie 2009 schöner beginnen als mit Marketing, Medienökonomie, Kommunikationsmanagement, Markenwelten, Markenwerten, Animation und 3D-Visualisierung?

Ich weiß es nicht. Was ich allerdings weiß, ist, dass ich in der jetzigen und kommenden Woche zum vorletzten Mal Prüfungen in meinem Studium ablegen muss. Was mich freut.

Bisher ist auch alles gut gelaufen – ich habe zwar noch keine Ergebnisse bekommen, aber das gute Gefühl herrscht vor, was bei mir eigentlich immer ein gutes Zeichen war.

Die kommenden Monate, die ja bekanntermaßen vorlesungsfrei sind, stehen dann ganz im Zeichen meiner Bachelorthesis, zu der ich in der kommenden Woche auch noch ein 20-seitiges Strukturexpoé abliefern muss. Glücklicherweise ist mir die Formulierung eines Textes noch nie sonderlich schwer gefallen, so dass mir das Exposé leicht von der Hand gehen wird. Nehme ich an. Aber ich bin guter Dinge, auch das fünfte Semester Mediendesign an der Rheinischen Fachhochschule gut hinter mich zu bringen, um mich dann voller Elan in die Thesis und das noch anstehende sechste Semester zu stürzen.

Hurra. Und im Juli ist der ganze Zauber auch schon vorbei und ich darf mich hoffentlich Bachelor of Arts nennen.

Drückt mir also alle die Daumen!

Bachelorthesis, Studium ,